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Sommertrainingslager im Herzen der Schweiz

Am vergangenen Wochenende organisierte der RMV Cham-Hagendorn für die Nachwuchsradfahrer ein zweitätiges Trainingslager. Neben einem Talenttest stand der Spass bei gemeinsamen Ausfahrten im Vordergrund
Das kleine Trainingslager für die Juniorinnen und Junioren des RMV Cham-Hagendorn sollte kein „Zuckerschlecken“ werden. Bereits am Samstagmorgen war von den neun Teilnehmern des von Lucas Schmid, Stefan Obrist und Martin Bossard organisierten Trainingsweekend volle Konzentration gefordert. Beim offiziellen Talenttest von Swiss Olympic wurde sowohl Geschicklichkeit sowie Leistungsfähigkeit überprüft. Anschliessend absolvierte das Team eine 60km lange Ausfahrt, die in Stefan Obrist’s Garten bei einer feinen Grillade endete.
Tour über drei Pässe
Die Grillade füllte die Energiereserven für die Königsetappe am Sonntag. Die Trainer fuhren ihre Junioren per Auto nach Andermatt. Bei wunderschönem Wetter fuhren die im Schnitt 15-jährigen Nachwuchsathleten in rund 100 Kilometer die Pässe Furka, Nufenen und Gotthard. „Ein wunderschönes Erlebnis“, freute sich Noah Obrist vor allem über die Tremola Passstrasse zum Gotthard, bei der die Trainingsgruppe auch eine alte Postkutsche kreuzte. Auch die Trainer Schmid, Obrist und Bossard zeigten sich zufrieden: „Die Motivation und der Teamgeist bei den Rennfahrern war toll. Wir sind gespannt, was sie in die nächsten Rennen mitnehmen“.

gotthard

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RMV mit Top 10 Resultate im Friktal

Anfang August fand der GP Oberes Friktal im aargauischen Gansingen statt. RMV-Nachwuchsfahrer Noah Obrist wurde nur 5. Obwohl er das Rennen gewann.
„Das waren ein paar dumme Fehler zu viel“, ärgerte sich Noah Obrist nach dem „Klötzli-Parcours“, dem Geschicklichkeits-Rundkurs, den alle Nachwuchsfahrer vor dem Rennen absolvieren müssen. Beim Üben wenige Minuten zuvor hatte der Parcours noch problemlos geklappt. Mit der Wut im Bauch startete Obrist in das Kriterium. Bereits in den zweiten von zehn Runden auf dem 2,4 Kilometer langen Parcours konnte sich Obrist mit einem Fluchtkollegen lösen. „Den Schlussprint hab ich dann mit einer Radlänge gewonnen“, freute sich Obrist über die Wiedergutmachung nach dem missglückten Geschicklichkeits-Parcours. Trotzdem verfehlte er in der Endabrechnung als 5. Das Podest.
Null Fehler im Parcours
Genau andersrum lief es Xeno Schiess. Der U-15 Fahrer leistete sich 0 Fehler im Geschicklichkeits-Parcours, kam im Kriterium aber nicht über den 11. Rang hinaus. Zoe Schiess beendete das Rennen als 9. Lara Stehli wurde 20.

GPFricktalNoah2016

Im Bild: Noah Obrist, Jan Christen